Wir sind für alle da - seit über 40 Jahren!

 »Lassen Sie uns gemeinsam Hilfe gestalten«

Über 40 Jahre gibt es den Körperbehindertenverein Ostwürttemberg e.V. nun schon. Über 40 Jahre Unterstützer, Ratgeber, Raumgeber für behinderte Menschen und Ihre Familien.
Es hat sich viel die letzten 40 Jahre getan, Vieles ist deutlich behindertenfreundlicher geworden – aber es gibt noch genug zu tun. Wenn ich mir zum Beispiel die nordischen Länder ansehe, dann sehe ich, dass dort die Einstellung zu Behinderten wesentlich fortschrittlicher entwickelt ist als hier bei uns in Deutschland. Inklusion gehört dort im täglichen Leben zur Selbstverständlichkeit – daran müssen wir uns noch ein Beispiel nehmen“!


Auf diesen Seite möchten wir Ihnen uns, unser Selbstverständnis und unsere Arbeit ein wenig näher bringen. Aber sprechen Sie uns bei Interesse doch einfach an, kommen Sie zu einem unserer vielen Treffen – und werden Sie Mitglied beim Körperbehindertenverein Ostwürttemberg e.V. Denn: Mit uns geht's Ihnen gut!

 

Herzlichst, Ihr Dieter Hebel
Vorsitzender Körperbehindertenverein Ostwürttemberg e.V.

Der Vorstand des KBVO: 1. Dieter Hebel Vorsitzender, 2. Josef Schmitt stellvertretender Vorstandsvorsitzender, 3. Monika Rockmeier Schriftführer, 4. Jasna Acigöz Kassiererin, 5. Paul Kaufmann Beisitzer, 6. Martin Kleinke Beisitzer, 7. Jonas Beck Beisitzer

Wir sagen ja zum Ehrenamt. Wir sind froh über Menschen, die helfen und zupacken. Wir wollen nicht nur eine Selbsthilfeeinrichtung sein, sondern auch Beratung leisten und Integration vorleben.

"Lebensvielfalt macht glücklich"

 Die Gründung und Einrichtung des Schulkindergartens „Rosengarten“ in Aalen-Wasseralfingen, die Ausweitung vom Körperbehindertenvereins Ostalb zum Körperbehindertenverein Ostwürttemberg und das 30-jährige Bestehen im Jahre 2003 sind Markensteine unserer Entwicklung.

Eltern schwerbehinderter Kinder fragen: Warum hat das Schicksal gerade uns getroffen?

 

Zur täglichen Sorge und Pflege kommt der ständige Kampf mit Ärzten, Kliniken und Ämtern. Die Sorgen lassen nicht nach, werden mit zunehmendem Alter größer. Man möchte so gerne durchschnaufen, tief Luft holen.

Behindert ist nicht nur der Behinderte selbst, die „behinderte Familie“ braucht Unterstützung. Im KBVO haben viele Mitglieder ähnliche Probleme. Alle können zusammenhelfen Berührungsängste abzubauen.

 

Die Solidarität von Behinderten untereinander und natürlich deren Angehörigen ist wichtig und hilfreich. Bei immer komplizierter und unübersichtlicher werdenden Vorschriften, Gesetzen und Verordnungen ist es für Eltern kaum mehr transparent, das Richtige für den Angehörigen zu tun. Der KBVO gibt Anregungen und Hilfestellungen.
 

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